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Andreas Hebestreit
Grün
Kulturgeschichte einer auch politischen Farbe
Reihe: LIT aktuell
Bd. 5, 2013, 96 S., 14.90 EUR, 14.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-80144-9


Warum nennen wir Grünes grün? - Weil Spinatblätter, Smaragdeidechsen, Verkehrsampeln und Billardtische grün sind. - Klingt ganz logisch, ist aber falsch, behauptet der Autor. Nach seiner Auffassung setzt dieses Wort grün in seinen Ursprüngen jeweils Gruppierungen von Menschen voraus, die sich mit dem Farbton grün identifizieren wollten. Weil sie der Überzeugung waren, dass diese Farbe etwas über sie selber aussagt. Daraus ergibt sich eine Geschichte des Grünen und der Grünen, die bei dem ägyptischen Gott Osiris beginnt, mit anschließenden Auftritten von St. Ambrosius, Theoderich, Jan van Eyck, Henri IV., Napoleon Bonaparte, Jean-Paul Marat, Caspar David Friedrich, Andreas Hofer, Heinrich Heine, Franz Schubert, Wilhelm Busch, Oscar Wilde, der Chrysler Corp. sowie verschiedenen illustren Zeitgenossen. Für anregende Lektüre ist gesorgt





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