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Walter M. Iber, Peter Teibenbacher (Hg.)
Österreich, Europa und die Welt
Internationale Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert
Reihe: Wissenschaft kompakt: Wirtschaft, Gesellschaft, Politik. Schriften des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz
Bd. 1, 2019, 212 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-50904-8


Anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet der Sammelband die Prozesshaftigkeit von Geschichte aus österreichischer Perspektive: Es geht um innen- und außenpolitische Entwicklungen seit 1918, vor allem aber auch um die Positionierung und Rolle der Republik Österreich in Europa und in der Welt.

Expertinnen und Experten aus den Bereichen Geschichte, Rechtswissenschaften, Ökonomie, Demographie und Entwicklungspolitik spannen mit ihren Aufsätzen einen weiten Bogen: von den letzten Jahren der Habsburgermonarchie, den Krisen der Zwischenkriegszeit und dem Ende Österreichs durch den "Anschluss" 1938 über die Rolle der neutralen Alpenrepublik im Kalten Krieg, ihren Weg in die EU und ihre Bedeutung im Kontext einer (gesamt)europäischen Außenpolitik bis hin zur jüngsten Schulden-, Euro- und Finanzkrise und schließlich zur Rolle Österreichs in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und in internationalen Organisationen.

PD Mag. Dr. Walter M. Iber, geb. 1979, Historiker; derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz.

Univ.-Prof. Dr. Peter Teibenbacher, geb. 1954, Historiker; seit 1986 am Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der KF-Universität Graz beschäftigt.






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