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Sportwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-12615-3
Sportwissenschaft

Ein Schwerpunkt des sportwissenschaftlichen Programms des LIT Verlags liegt auf der Sportgeschichte. Wenn heute selbst die Vergabe eines Fußballturniers, das im Jahre 2022 stattfindet, zum Medienereignis wird, so ist es erst recht interessant, sich die Anfänge mancher Sportarten vor Augen zu führen.
Auch die Sportsoziologie und die Sportpädagogik haben bei uns ihren festen Platz. Hervorzuheben sind auch die Titel aus dem Bereich der Sportpublizistik. Allen, die schon einmal davon geträumt haben, selbst Sportereignisse live im Hörfunk oder im Fernsehen zu kommentieren, sei der Titel "Traumberuf Sportjournalismus" ans Herz gelegt.

Bei Fragen zum Fachgebiet Sportwissenschaft wenden Sie sich bitte an Frau Isabel Opatz.
Neuerscheinungen

Eislaufen -- Siegmar-W. Breckle

Jahrbuch 2018 der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Sportwissenschaft e.V. -- Jürgen Court, Arno Müller (Hg.)

Sport und Bewegung in Karlsruhe -- Stefan Eckl, Wolfgang Schabert

Schülerblicke auf Sportunterricht -- Hubertus Heinicke

Inklusion im und durch Sport in Braunschweig -- Jörg Wetterich, Stefan Eckl

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Empfehlungen

Marc Oliver Becker
Les paris sur les compétitions sportives : un antagonisme conciliable entre intégrité du sport et profits économiques ?
Regards croisés sur les droits allemand et français

L'affaire des paris sportifs fait la une de l'actualit'e sportive et judiciaire depuis quelques ann'ees. L'importance du sujet a 'et'e r'ecemment rappel'ee en France par le conseil d"etat, en Allemagne par la cour constitutionnelle et à l"echelle europ'eenne par la cour de justice. Les parties prenantes sont invit'ees, au moment où les contingences 'economiques mondial se pr'ecipitent, a trouver l"equilibre entre financement stable et d'eveloppement durable du sport.

Les cas francais et allemand montrent la grande dynamique inh'erente au sujet dans les ann'ees a venir.

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Aktuelle Meldungen

Doping-Kinder des Kalten Krieges - Buchpräsentation
Samstag, 18.10.2014, 12.30
"Haus der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur", Kronenstraße 5, 10117 Berlin.
Cornelia Reichhelm, von der Bundesrepublik Deutschland anerkanntes Dopingopfer und ehemalige DDR-Hochleistungs-Ruderin, als Jugendliche im Alter von 13 Jahren bereits gedopt, ist in die Tretmühle des DDR-Hochleistungssports geraten. Ihr Leben wird sowohl geprägt von schweren Dopingschäden, als auch von einer immer wiederkehrenden Begegnung mit der Stasi, bis heute. Vor dem Hintergrund des geheimen Staatsplanes 14.25 erfährt sie nach 20 Jahren von Doping-Forschungs-Programmen und Menschen-Experimenten an jungen Sportlern.
Sie wird konfrontiert mit einem unfassbaren Ausmaß des Dopingbetruges und zugleich mit der Vertuschung und Verharmlosung dieser Problematik bis hin zur Verleumdung der Opfer, während die Täter von der Bundesregierung und vom Sportbund geschützt werden.
Im Rahmen der Tagung "25 Jahre gesamtdeutscher Sport aus der Perspektive der Doping-Geschädigten" des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins am 18.10. präsentiert ihr autobiographisches Buch. Doping-Kinder des Kalten Krieges

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