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Romanistik Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-11504-1
Romanistik

Das Romanistik-Programm des LIT Verlags deckt nicht nur die romanischen Sprachgebiete in Europa, sondern auch in Übersee, speziell in Afrika und Südamerika, ab. Neben Titeln aus der Französistik, Hispanistik und Italianistik finden sich auch Schwerpunkte im Bereich der "kleinen" romanischen Sprachen, etwa der Katalanistik. Bände aus den romanischen Sprach- und Literaturwissenschaften bilden gemeinsam mit kulturwissenschaftlichen Studien ein lebendiges Programmsegment.

Bei Fragen zum Fachgebiet Romanistik wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Die Theatergeschichte einer Insel -- Ludovic Allenspach

Mulheres em rede / Mujeres en red -- Dimitri Almeida, Vanda Anastácio, María Dolores Martos Pérez (Hg.)

Narración-Religión-¿Subversión? -- Ursula Arning

El teatro de Jorge Semprún -- Manuel Aznar Soler

Les espaces sexués -- Christophe Batsch, Françoise Saquer-Sabin (Eds.) avec la collaboration de Vincenza Perdichizzi et Francesco D'Antonio

La zarzuela y sus caminos -- Tobias Brandenberger, Antje Dreyer (Eds.)

La mirada del otro en la literatura hispánica -- Robert Folger, José Elías Gutiérrez Meza (Eds.)

Envisager la face -- Teresa Hiergeist, Nelson Puccio (Hg.)

Zwei Projekte zur Reform des Rittertums im vierzehnten Jahrhundert -- Georg Hinterleitner

Von Frauen und Fröschen -- Jean-Pierre Jenny

La metrópolis en la novela negra española actual -- Cristina Jiménez-Landi Crick

Acontecimientos históricos y su productividad cultural en el mundo hispánico -- Marco Kunz, Rachel Bornet, Salvador Girbés, Michel Schultheiss (Eds.)

Catástrofe y violencia -- Marco Kunz (Ed.)

Einflüsse der symbolistischen Ästhetik auf die Prosa der Jahrhundertwende -- Katrin Liesbrock

Der Baum der Liebesphilosophie -- Ramon Llull

Über den gegenwärtigen Stand der Rechtswissenschaft in Italien (1851-1852) -- Carl Joseph Anton Mittermaier

La narrativa de la "Revolución" de Mariano Azuela y el análisis de Adalbert Dessau -- Ralf Modlich

"La otra orilla" -- Anne Newball Duke

Aussprache im Unterricht der romanischen Sprachen (Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch) -- Daniel Reimann

Über den Antichrist und die Reform der Christenheit -- Arnau de Vilanova

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Empfehlungen

Mario Isnenghi, Thomas Stauder, Lisa Bregantin
Identitätskonflikte und Gedächtniskonstruktionen
Die "Märtyrer des Trentino" vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg: Cesare Battisti, Fabio Filzi und Damiano Chiesa

Cesare Battisti, Fabio Filzi und Damiano Chiesa wurden in Trient und Rovereto als Untertanen der österreichisch-ungarischen Habsburgermonarchie geboren; als Irredentisten meldeten sie sich nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, obwohl sie eigentlich für Kaiser Franz Joseph hätten kämpfen müssen, als Freiwillige in Italien, um ihren Beitrag zur Befreiung des Trentino zu leisten. Nach ihrer Gefangennahme und Hinrichtung wegen Hochverrats wurden sie der italienischen Jugend über Jahrzehnte hinweg als Vorbilder patriotischer Opferbereitschaft präsentiert, wobei das Gedenken an sie vom Faschismus ideologisch instrumentalisiert wurde.

Mario Isnenghi ist Professor emeritus für zeitgenössische Geschichte der Universität Ca' Foscari in Venedig und einer der renommiertesten Historiker seiner Generation.

Thomas Stauder habilitierte sich in romanischer Philologie an der Universität Erlangen-Nürnberg und lehrte als Gastprofessor in Wien, Innsbruck, Mainz und Augsburg.

Lisa Bregantin promovierte in europäischer Sozialgeschichte an der Universität Ca' Foscari und ist eine durch mehrere Monographien ausgewiesene Kennerin des Totengedenkens zum Ersten Weltkrieg.


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Aktuelle Meldungen

"Ein vorzügliches Buch"
Die Einführung Kurze Geschichte(n) der französischen Literatur - für Deutsche von Fritz Nies, emeritierter Professor für Französische Literaturwissenschaft aus Düsseldorf und international anerkannter Romanistik, stößt in der Fachöffentlichkeit auf gute Resonanz. "Dieses vorzügliche Buch, das sich durch Brillanz des Stiles und Subtilität der kenntnisreichen Analysen auszeichnet ist ... jedem Kenner oder Nichtkenner der Materie zu empfehlen", beschließt etwa jetzt Jean Mondot seine lobende Kritik in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift EUPHORION.

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