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Religionswissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-14111-8
Religionswissenschaft

Religionswissenschaft erforscht die Welt konkreter Religionen und religiöser Anschauungen in Geschichte und Gegenwart.
Als Querschnittsdisziplin verbindet sie Fragestellungen aus Geistes- und Kulturwissenschaft: Religionsgeschichte, - soziologie, -ethnologie, -ökonomie, -geographie usw.. Berührung besteht zu Theologie auf allen Ebenen - als zentralem Referenzbereich. Im LIT Verlag profitiert die aufstrebende Disziplin stark von den LIT typischen transdisziplinären und internationalen Anschlüssen.

Bei Fragen zum Fachgebiet Religionswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Michael J. Rainer.
Neuerscheinungen

Mercy -- Hans Schaeffer, Gerard den Hertog, Stefan Paas (Eds.)

Kinder- und Jugendpastoral der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche im 20./21. Jahrhundert -- Nazariy Mysyakovskyy

L'éthique théologique chrétienne repensée -- Mate Lukac

Faszination Judentum -- Theodor Much

Frühe literarische Texte -- Isaac Breuer

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Empfehlungen

Thomas Laubach, Konstantin Lindner (Hg.)
Geld regiert die Welt!?
Ökonomisches Denken als Herausforderung für die Theologie

Fragen der Ökonomie dominieren in der (spät-)modernen Welt praktisch alle Bereiche menschlichen Lebens. Ökonomisches Denken prägt in der Folge nicht nur Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften, sondern fordert ebenso Geistes- und Kulturwissenschaften heraus - und somit auch die Theologie.

Die Beiträge in diesem Band reflektieren vielfältige Verknüpfungen von Religion und Ökonomie, insbesondere aber Fragen der ökonomischen Rationalität und deren Bedeutung für theologisches Denken. Dabei werden soziologischen, philosophischen und kulturwissenschaftlichen Überlegungen theologische Entfaltungen an die Seite gestellt. So gelingt es, Herausforderungen zu bearbeiten, die eine voranschreitende Dominanz ökonomischen Denkens für die wissenschaftliche Theologie mit sich bringt.

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Aktuelle Meldungen

Yehuda Bauer - Der islamische Antisemitismus
Der Kampf gegen die Juden basiert auf der Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts und dem daraus entstandenen radikalen Selbstverständnis. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren. Radikaler Islamismus ist eine Gefahr nicht nur für Juden, sondern bedingt durch den genozidalen Willen für die Menschheit im Allgemeinen.

Er kann aber nicht effektiv von Nicht-Muslimen bekämpft werden. Die muslimische nicht-radikale oder anti-radikale Mehrheit ist die, die ihn niederringen kann, auch weil die überwiegende Mehrheit der Opfer dieses Radikalismus Muslime sind. Der Weg zu einer solchen Lösung kann nur durch Gleichberechtigung der Muslime als Einzelne und als Gesellschaft und einen resoluten Kampf gegen Islamophobie erreicht werden. Nur eine Allianz zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Demokraten könnte dieses Ziel erreichen

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