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Rechtswissenschaft Kriminologie Neuerscheinungen Empfehlung
Rechtswissenschaft

Die Rechtswissenschaft ist bei Nicht-Juristen vielfach als ein sprödes Paraphrasieren von Rechtsnormen verschrien. Dass dem keinesfalls so ist, zeigt sich im weit gefächerten interdisziplinär angelegten juristischen Fachprogramm des LIT Verlages.
Zahlreiche renommierte Autorinnen und Autoren sowie Herausgeberinnen und Herausgeber haben bislang dazu beigetragen, das anspruchsvolle und lebendige juristische Fachprogramm zu gestalten.
Dieses führt von der Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie über das Öffentliche Recht, Staatsrecht und Internationale Recht bis zum Wirtschafts-, Finanz- und Handelsrecht. Abgerundet wird all dies durch die Bereiche Strafrecht und die Kriminologie.

Bei Fragen zum Fachgebiet Rechtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Die strafbefreiende Selbstanzeige nach § 371 AO -- Alexander Al Hamwi

Das neue Jugendangebot von ARD und ZDF -- Elisabeth Böer

Les paris sur les compétitions sportives : un antagonisme conciliable entre intégrité du sport et profits économiques ? -- Marc Oliver Becker

Justice and Unjusticiability -- Ermanno Calzolaio, Luigi Lacchè (Eds.)

(Un-)Sicherheiten im Wandel -- Sabrina Ellebrecht, Stefan Kaufmann, Peter Zoche (Hrsg.)

Untreuerelevante Pflichtwidrigkeit bei Risikogeschäften -- Jana Höhme

Die Gesellschaftervereinbarung im chinesischen Gesellschaftsrecht und Investitionsrecht -- Xuyang Huo

Der "Warnschussarrest" - oder wie man einen "Untoten" wiederbelebt -- Michael Kubink, Carolin Springub

Die Geltendmachung von Drittgläubigeransprüchen gegenüber Mitgesellschaftern in der Personengesellschaft -- Jan F. J. Lorenzen

Immaterielle Vermögenswerte und Ad-hoc-Publizität -- Frederik Uller

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Empfehlungen

Franziska E. Enghofer
Humane artifizielle Gameten
Rechtsfragen ihrer Erzeugung und Verwendung

Im Mausmodell ist es seit einigen Jahren möglich, Keimzellen aus reprogrammierten Somazellen zu erzeugen, die sich nach Befruchtung zu gesunden Nachkommen entwickeln können. Künftig könnten auch humane Embryonen nicht aus natürlichen Ei- und Samenzellen entstehen, sondern aus von den Eltern gespendeten, umprogrammierten Körperzellen, sog. humanen artifiziellen Gameten. Die von Franziska E. Enghofer vorgenommene kritische Analyse des Status dieser Zellen sowie hypothetischer Verwendungsszenarien offenbart erhebliche Regelungslücken im deutschen Recht, für die die Autorin Lösungsvorschläge entwickelt.

Dr. Franziska E. Enghofer ist seit 2018 Rechtsreferendarin am OLG Nürnberg.

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Aktuelle Meldungen

37. Tagung für Rechtsvergleichung
19. bis 21. September 2019, Universität Greifswald: Gleichheit und Gleichbehandlung sind zwei allgegenwärtige Herausforderungen der Rechtswissenschaft. Die 37. Tagung zur Rechtsvergleichung greift diesen Umstand auf und beleuchtet ebenjenes Generalthema unter den Schlaglichtern der unterschiedlichen rechtswissenschaftlichen Disziplinen. Einer der Höhepunkte der Tagung bildet hierbei u.a. der Festvortrag von Edwin Cameron „Venturing beyond formalism: the Constitutional Court of SA´s equality jurisprudence“.

Weitere Informationen zu Themenschwerpunkten und zum Programmablauf finden Sie unter: http://www.gfr.jura.uni-bayreuth.de/pdf_ordner/Tagungsprogramm-Greifswald-20193.pdf


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