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Politikwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13866-8
Politikwissenschaft

Edward Kennedy prägte das Bonmot: "In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch."
Wissenschaftlichen Anspruch hat diese Aussage sicherlich nicht. Gleichwohl möchte der LIT Verlag seinen Leserinnen und Lesern das Politische "ganz richtig" darstellen und näher bringen.
Entsprechend breiten Raum bietet der LIT Verlag dem politikwissenschaftlichen Programm. Als ein Schwerpunkt ist die Friedens- und Konfliktforschung zu nennen. Unter anderem präsentiert der LIT Verlag das jährliche Friedensgutachten.
Weitere Schwerpunkte sind die Entwicklungspolitik, die Europäische Politik sowie die Internationale Politik. Aber auch in den Bereichen Politische Theorie und Ideengeschichte sowie Politikfeldanalyse pflegt der LIT Verlag ein diversifiziertes Programm.

Bei Fragen zum Fachgebiet Politikwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Symbol- oder Impulspolitik - Das Transparenzkonzept, ein mittelbares Instrument der Politik zur Forcierung einer ressourcenorientierten Unternehmensausrichtung -- Thomas Andorfer

Der Einfluss der Christlichen Rechten auf die Nah- und Mittelostpolitik der USA unter George W. Bush -- Sascha Arnautovic

Dona historica -- Franz Bölsker, Michael Hirschfeld, Wilfried Kürschner, Franz-Josef Luzak (Hg.)

Flucht, Religion und Integration -- Theresa Beilschmidt (Hg.)

Schriften zum Zionismus und Agudismus -- Isaac Breuer

Konfliktlösungsinstrumente bei dreiseitigen Verträgen und Beschlüssen der Selbstverwaltung im System der gesetzlichen Krankenversicherung -- Dagmar Felix

Women against war system -- Nadja Furlan Stante, Anja Zalta, Maja Lamberger Khatib (Eds.)

Changing Climates: Translating Adaptation in|to Rwanda -- Claudia Gebauer

Zahnärzte und Zahnheilkunde im "Dritten Reich" -- Dominik Groß, Jens Westemeier, Mathias Schmidt, Thorsten Halling, Matthis Krischel (Hg.)

Konstellationen der Souveränität in Europa. Les constellations de la souveraineté en Europe -- Emilio Grossman, Felix Heidenreich (Hg.)

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

Die Bürgerkommune in der digitalen Transformation -- Jürgen Hartwig, Dirk Willem Kroneberg (Hg.)

Rome et les Francs-maçons -- Michael Hochschild (Éd.)

Die "Neue Rechte" in der Grauzone zwischen Rechtsextremismus und Konservatismus? -- Patrick Keßler

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Ehe und Sexualität neu sehen lernen -- Klaus Meyer zu Uptrup

Dem Kaiser, was des Kaisers ist? -- Thomas Neumann

Wirtschaftsrecht und Verwaltungspraxis -- André Niedostadek (Hg.)

Investitionsrechnungsverfahren -- Ralf Jürgen Ostendorf, Victor Mays

Aktuelle Forschungsergebnisse zur Finanzwirtschaft -- Ralf Jürgen Ostendorf (Hg.)

Geldleistungen im gegliederten Sozialsystem -- Susanne Reil

Der gerichtliche Vergleich im Disziplinarrecht der Beamten -- Sebastian Schade

Staat und Zivilgesellschaft -- Arno Scherzberg, Osman Can, Ilyas Dogan (Hg.)

Die Ärzte der Nazi-Führer -- Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier (Hg.)

Dran bleiben - Zuversichtliche Rückblicke eines "Alt-68ers" -- Klaus Schmidt

Maids' and Madams' Moral Topographies -- Johanna Vogel

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Empfehlungen

Stanyo Dinov
Das Herkunftslandprinzip bei grenzüberschreitenden Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum
Aspekte der Dezentralität versus Zentralisierung bei der Bankenaufsicht

Das Herkunftslandprinzip ist ein grundlegendes Prinzip der dezentralen Banken-, bzw. Finanzaufsicht im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Das Prinzip wird parallel zu den Prinzipien der gegenseitigen Anerkennung und der Einheitszulassung angewendet und trägt als Teil des Konzepts der Mindestharmonisierung zum Wettbewerb der nationalen Rechtsordnungen bei. Das auf Mindestharmonisierung basierte System der dezentralen Banken-, bzw. Finanzaufsicht weist allerdings auch bestimmte Nachteile im Vergleich zur Zentralaufsicht auf. Die vorliegende Arbeit vergleicht beide Modelle vor dem Hintergrund der Finanzreformen in der EU nach der Finanz- und Schuldenkrise 2007. Darüber hinaus werden Alternativlösungen präsentiert und ein Modell vorgeschlagen, das die Bedürfnisse der Finanzaufsicht innerhalb der Europäischen Union bzw. (des) EWR optimal lösen kann.

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Aktuelle Meldungen

Buchvorstellung „1968: Dranbleiben!“
Der Historiker und Theologe Klaus Schmidt präsentiert im Zusammenwirken mit dem Friedensbildungswerk Köln (FBK) und der Melachnthon Akademie den Band

Dran bleiben - Zuversichtliche Rückblicke eines "Alt-68ers"

Di 23.01. 2018 19.30 Uh : Friedensbildungswerk Köln (FBK), Obenmarspforten 7-11, 1.OG, 50667 Köln

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