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Medienwissenschaft

GAME STUDIES, POPULÄRKULTURFORSCHUNG und MEDIENGESCHICHTE bilden die Eckpfeiler unseres medienwissenschaftlichen Programmsegments. Besonders verwiesen sei auf unsere gut eingeführten Schriftenreihen "Medien`Welten", "Populäre Kultur und Medien" sowie "Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte". Titel und Schriftenreihen zur Filmwissenschaft fehlen ebenfalls nicht.

Bei Fragen zum Fachgebiet Medienwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Interfaces franco-allemandes dans la culture populaire et les médias. Deutsch-französische Schnittstellen in Populärkultur und Medien -- Alex Demeulenaere, Florian Henke, Christoph Vatter (Hg.)

Das virtuelle Sit-in als grundrechtlich geschützte Protestform? -- Leonie Dißmann

taktlos -- Johanna Eberl, Sara Maurer, Markus Schwarz (Hg.)

The Pulitzer Prize Century -- Heinz-Dietrich Fischer

Nazi Germany as Reflected in American Caricatures 1933-1945 -- Heinz-Dietrich Fischer

Formen symbolischer Prägnanz -- Henning Groscurth

Internetfernsehen -- Johanna Leuschen

Die Politik von Athenes Schild -- Sandra Nuy

Joint (Ad)venture Music -- Monika Oebelsberger

Musik für über 1500 Stummfilme. Musique pour plus de 1500 films muets. Music for More Than 1500 Silent Films -- Jürg Stenzl

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Empfehlungen

Diana Andrei, Bernhard Frena, Martin Rovan (Hg.)
populär
Intersektionalitäten des Beliebten

Das Populäre erfreut und zerstreut, wir werden von ihm unentwegt beschallt und bestrahlt. Doch das Populäre entsteht nicht von ungefähr: Es entsteht aus bestimmten gesellschaftlichen Strukturen. Deren Normen formen und modulieren die Popkultur in der gleichen Weise, wie ihre Produkte uns formen und modulieren. In jedem Hit-Song, in jedem Blockbuster, in jeder Kult-Serie zeichnen sich die Spuren dieser Strukturen ab.

Diese Spuren nachzuzeichnen war das Ziel der vorliegenden Texte. Unsere Autor*innen sind dicht an jene Artefakte herangetreten, welche uns sonst oft platt und nichtssagend erscheinen. Sie haben jedoch an ihrer schillernden Oberfläche ungemeine Potentiale ausgemacht.

Was etwa lässt sich über die wechselseitige Beziehung von Judentum und Queerness anhand einer Amazon Serie sagen? Wie hängen Techno, Gender und Zitat zusammen? Kann die Konstruktion von Männlichkeit mithilfe einer Fernsehwerbung sichtbar gemacht werden? Was passiert, wenn wir Stereotype zerschneiden und neu zusammenkleben? Welchen Strukturen unterliegt unser Musikgeschmack? Machen Emojis Shakespeare subversiver?

SYN geht diesen und weiteren Spuren nach und zeigt wohin sie führen, woher sie kommen und worin sie bestehen. Diese Suchbewegung führt von den Rändern des Beliebten, in den Kern des Geliebten und zurück. Wir wünschen eine gute Reise!

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Aktuelle Meldungen

LIT Verlag auf DGPuK-Jahrestagung
In Düsseldorf findet vom 30. März bis 1. April die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft e.V. (DGPuK) statt. Das Thema der 62. Auflage dieser Veranstaltung lautet: „Vernetzung. Stabilität und Wandel gesellschaftlicher Kommunikation“. Der LIT Verlag wird auch in diesem Jahr mit einer Präsenz vertreten sein.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Organisationsteam interessante und erfolgreiche Tage.

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