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Medienwissenschaft Filmwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-50521-7
Medienwissenschaft

GAME STUDIES, POPULÄRKULTURFORSCHUNG und MEDIENGESCHICHTE bilden die Eckpfeiler unseres medienwissenschaftlichen Programmsegments. Besonders verwiesen sei auf unsere gut eingeführten Schriftenreihen "Medien`Welten", "Populäre Kultur und Medien" sowie "Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte". Titel und Schriftenreihen zur Filmwissenschaft fehlen ebenfalls nicht.

Bei Fragen zum Fachgebiet Medienwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Just Little Bits of History Repeating -- Pablo Abend, Marc Bonner, Tanja Weber (Hg.)

virtuell -- Birgit Allesch, Ada Karlbauer, Veronika J. König (Hg.)

Nazi Germany as Reflected in American Caricatures 1933-1945 -- Heinz-Dietrich Fischer

Signs of Time -- Ursula Ganz-Blättler

Formen symbolischer Prägnanz -- Henning Groscurth

Der gefesselte Zuschauer -- Kai Naumann

Musik für über 1500 Stummfilme. Musique pour plus de 1500 films muets. Music for More Than 1500 Silent Films -- Jürg Stenzl

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Empfehlungen

Thomas Düllo, Holger Schulze, Florian Hadler (Hg.)
Was erzählt Pop?

Vor über dreißig Jahren schlug Italo Calvino sechs Merkmale für eine Ästhetik des dritten Jahrtausends vor: Lightness, Quickness, Exactitude, Visibility, Multiplicity und Consistency. Wenn Pop nun tatsächlich - for better or for worse - die Ästhetik der Gegenwart und der nächsten Zukunft maßgeblich prägt, so müßte die begründete Prognose Calvinos entweder vor allem auf Pop anwendbar sein - oder aber Pop auf eine zumindest grandiose Weise mißverstehen. Die fünfzehn Autoren, Gesprächspartner und Herausgeber dieses Bandes überprüfen diese sechs Kategorien anhand der ästhetischen Praxis der Gegenwart.

Es überprüfen: Klaus Birnstiel, Maik Brüggemeyer, Max Dax, Karin Deckner, Detlef Diederichsen, Thomas Düllo, Robert Forster, Nadja Geer, Florian Hadler, Konstantin Daniel Haensch, Joseph Imorde, Thomas Meinecke, Michael Multhammer, Philipp Rhensius und Holger Schulze

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Aktuelle Meldungen

Interview mit Autor Patrick Catuz
Das Thema „Pornografie“ wird in der Woche ab 16. April im Social-Media-Format „Mädelsabende“ des Westdeutschen Rundfunks behandelt. In diesem Rahmen wird Patrick Catuz interviewt und auch zu seinem im LIT Verlag erschienenen Buch „Feminismus fickt!“ befragt werden.

Zum Buch schreibt der Autor: „Porno ist nichts ontologisch Männliches, Frauen wurden bloß seit jeher ausgeschlossen. Gegen diese Ausschlüsse richtet sich eine Reihe von feministischen Interventionen, auch innerhalb der Industrie. Was feministischer Porno ist, kann und will ich nicht definieren. Die Frage muss sich danach richten, was feministische Pornographie sein könnte. Unser Mittel ist die Kritik, unsere Absicht, etwas Neues zu schaffen. Dabei dürfen wir keine Angst haben, uns die Hände schmutzig zu machen. Neue Pornokritik in der Theorie. Feministischer Porno in der Praxis.“

Zum Medium: „Mädelsabende“ ist ein Instagram- und Snapchat-Kanal für junge Frauen. Auf diesem wird täglich über feministische Themen für junge Frauen berichtet (http://www.instagram.com/maedelsabende). Die Themen sind auch in einem Blog des WDR zu finden (https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/maedelsabende-100.html).

Feminismus fickt!

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