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Geschichte Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-14111-8
Geschichtswissenschaft

Die "Geschichtwissenschaft" pflegt der LIT Verlag seit Jahren als eigenständigen Programmschwerpunkt. Das Verlagsprogramm bildet das Fach umfassend und differenziert ab. Unsere Schriftenreihen eröffnen thematische Zugänge zu den wichtigen Epochen (Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte) und zu einer Fülle von relevanten Teildisziplinen ( u.a. Medizin-, Kirchen-, Kultur-, Geschlechter-, Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschaftsgeschichte).

Bei Fragen zum Fachgebiet Geschichtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Veit Hopf.
Neuerscheinungen

Denkträume -- Hayrettin Ökcesiz

Sind syrische Flüchtlinge eine Gefahr für die österreichische Gesellschaft? -- Manal Abo-elalaa

Revolution des Helfens -- Kaarlo Arffman

Die Reformation zwischen Revolution und Renaissance -- Wolfgang Behringer, Wolfgang Kraus, Roland Marti (Hg.)

Wegbereiter des interreligiösen Dialogs Band III -- Petrus Bsteh, Brigitte Proksch (Hg.)

Deutsche Sportwissenschaft in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus -- Jürgen Court

Macht und Ohnmacht Gottes -- Reinhart Daghofer

Die britische Iranpolitik 1946 - 1954 -- Sabine Deutzmann

Die Insel als Kosmos und Anthropos -- Verena Ebermeier

Church Polity, Mission and Unity: Their Impact in Church Life -- Barry Ensign-George, Hélène Evers (Eds.)

Befreiung oder Unterdrückung? -- Josef Estermann

Nikolaus von Kues - Denken im Dialog -- Walter Andreas Euler (Hg.)

Elitenforschung in der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts -- Lukás Fasora, Ewald Hiebl, Judit Pál, Petr Popelka (Hg.)

Performance - Cinema - Sound -- Tomás Glanc, Zornitza Kazalarska, Alfrun Kliems (Eds.)

Magie, Politik und Religion -- Peter Gorzolla

Verflechtungen zwischen Byzanz und dem Orient -- Michael Grünbart (Hg.)

In den Fängen des roten Drachen -- Wendelin Gruber

Religionsgewalt in politischen Räumen -- Detlef Hein

Theology in an Age of Contingency -- Chris A.M. Hermans, Kobus Schoeman (Eds.)

Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815-1848) -- Andreas C. Hofmann

Wundersame Zeit - Christusmärchen -- Elisabeth Hurth (Hg.)

Transgenerational weitergegebene Traumata -- Monika Klotz

"Ich muß deshalb dringend von jeder zusätzlichen Aktion für Israel abraten." -- Remko Leemhuis

Das 'andere' Risorgimento -- Carlo Moos

Deus Homo! -- Elmar Nass

Dehumanization -- Olek Netzer

Spezialisierungen in der Bronzezeit -- Daniel Neumann, Gisela Woltermann, Ralf Gleser (Hg.)

Igbo-Religion und Christentum - ein unversöhnlicher Gegensatz? -- Henry Chukwudi Okeke

Eisbrecher vor Reval -- Christian Ostersehlte

Shkodra -- Enriketa Pandelejmoni

Kriminalgeschichte des Islam und die europäische Freiheit -- Manfred Pittioni

Das liturgische Gebet für Reisende und Pilger sowie Seefahrer -- Teodor Puszcz

Einblicke und Ausblicke -- Hans-Joachim Schönknecht

Bündnisdynamik -- Regula Schmid, Klara Hübner, Heinrich Speich (Hg.)

Spuren der Geschichte -- Werner Simon

Epistemic Challenges in a Modern World -- Gunnar Skirbekk

The Silver Library of Duke Albrecht of Prussia and his wife Anna Maria -- Janusz Tondel, Arkadiusz Wagner (Eds.)

Traditionstheorie im Gespräch der Wissenschaften -- Jaroslav Vokoun (Hg.)

Approaching East-Central Europe over the Centuries -- Marija Wakounig, Ferdinand Kühnel (Eds.)

Vom Beneficial- zum Lehnswesen -- Jan Zelenka

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Empfehlungen

Hermann Knoflacher, Celine Wawruschka
Evolution und Degeneration der Stadt

Aus evolutionärer Sicht sind Städte ein Experiment, ob es der Spezies des Homo Sapiens gelingt, nachhaltig in hoher Dichte miteinander zu leben, ohne seine Lebensgrundlagen zu zerstören. Ein Experiment mit fraglichem Ausgang. Mit der Beschleunigung durch die Nutzung fossiler Energie für Maschinen entstand ein neuer, nicht mehr an den Menschen angepasster Rhythmus des Lebens, der das Denken und damit die Städte zunehmend veränderte. Nicht in der physischen, sondern der geistigen Mobilität liegt die Zukunft auch der Städte. Die Lösung der Probleme liegt daher im Kopf. Eine Anregung zum Nach- und Überdenken.

Prof. Dr. Hermann Knoflacher ist Zivilingenieur und Professor emeritus am Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der Technischen Universität Wien.

Dr. Celine Wawruschka ist Archäologin und Kulturhistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Kunst- und Kulturwissenschaft an der Donau-Universität Krems.


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Aktuelle Meldungen

Yehuda Bauer zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz
Zu den Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz in Jerusalem hielt Yehuda Bauer eine Rede vor rund 50 Staatsgästen aus aller Welt.

Der Rundfunk Berlin Brandenburg sendet ein Gespräch mit dem renommiertesten Holocaust-Forscher der Welt: Warum Antisemitismus eine Gefahr bleibt. Yehuda Bauer: Warum Antisemitismus eine Gefahr bleibt

In einem Interview mit der Berliner Zeitung kommentiert Yehuda Bauer, wie das Holocaust Gedenken politisch genutzt wird: Yehuda Bauer: yehuda-bauer-holocaust-gedenken-politisch-benutzt-wird-so-etwas-immer

Yehuda Bauers Veröffentlichungen im LIT Verlag:

Der islamische Antisemitismus. Eine aktuelle Bedrohung
Der islamische Antisemitismus

Wir Juden. Ein widerspenstiges Volk
Wir Juden - Ein widerspenstiges Volk

Jüdische Reaktionen auf den Holocaust
Jüdische Reaktionen auf den Holocaust

Der aktuelle Band:
Yehuda Bauer - Der islamische Antisemitismus
Eine aktuelle Bedrohung.
Mit einem Vorwort von Felix Klein.
Im Anhang: Es ist nicht wie 1933 - aber gefährlich

Der Kampf gegen die Juden basiert auf der Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts und dem daraus entstandenen radikalen Selbstverständnis. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur, Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren. Radikaler Islamismus ist eine Gefahr nicht nur für Juden, sondern bedingt durch den genozidalen Willen für die Menschheit im Allgemeinen.
Er kann aber nicht effektiv von Nicht-Muslimen bekämpft werden. Die muslimische nicht-radikale oder anti-radikale Mehrheit ist die, die ihn niederringen kann, auch weil die überwiegende Mehrheit der Opfer dieses Radikalismus Muslime sind. Der Weg zu einer solchen Lösung kann nur durch Gleichberechtigung der Muslime als Einzelne und als Gesellschaft und einen resoluten Kampf gegen Islamophobie erreicht werden. Nur eine Allianz zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Demokraten könnte dieses Ziel erreichen. Der islamische Antisemitismus

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