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Geschichte Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-50853-9
Geschichtswissenschaft

Die "Geschichtwissenschaft" pflegt der LIT Verlag seit Jahren als eigenständigen Programmschwerpunkt. Das Verlagsprogramm bildet das Fach umfassend und differenziert ab. Unsere Schriftenreihen eröffnen thematische Zugänge zu den wichtigen Epochen (Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte) und zu einer Fülle von relevanten Teildisziplinen ( u.a. Medizin-, Kirchen-, Kultur-, Geschlechter-, Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschaftsgeschichte).

Bei Fragen zum Fachgebiet Geschichtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Veit Hopf.
Neuerscheinungen

Equal Access to Justice for All and Goal 16 of the Sustainable Development Agenda: Challenges for Latin America and Europe -- Helen Ahrens, Horst Fischer, Verónica Gómez, Manfred Nowak (Eds.)

Mmanwu and Mission among the Igbo People of Nigeria -- Adolphus Chikezie Anuka

The Humanitarian Engagement of the Church in Nigeria -- Emmanuel Ayebome

Historische Erfahrung und begriffliche Transformation -- Max Beck, Nicholas Coomann (Hg.)

Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart -- Gerhard Besier, Katarzyna Stoklosa (Hg.)

Wegbereiter des interreligiösen Dialogs Band II -- Petrus Bsteh, Brigitte Proksch (Hg.)

Studien zur Anthropologie und zur Religions-Philosophie von Johann Joachim Spalding -- Ludwig Coenen

Karl der Große -- Elisabeth de Moreau d'Andoy

Monastic Life in the Armenian Church -- Jasmine Dum-Tragut, Dietmar W. Winkler (eds.)

Romanistik als Passion -- Klaus-Dieter Ertler (Hg.)

Jerusalem, Muristan - und andere Wege in Nahost -- Uwe Gräbe

Europe and the Black Sea Region -- Dominik Gutmeyr, Karl Kaser (eds.)

Mai 1945 -- Uwe Hirschfeld, Wilhelm Schwendemann (Hrsg.)

Die Restitution der Kunstsammlung der Hamburgerin Emma Budge (1852-1937) -- Melanie Jacobi

Grundlegung und Ausformung des deutschen Geschichtsunterrichts -- Wolfgang Jacobmeyer, Holger Thünemann (Hg.)

Leben in außergewöhnlichen Zeiten -- Susanne König

Der transzendentale Aufklärer Meister Eckhart -- Udo Kern

Glauben - Wie geht das? Phänomenologie des Glaubens -- Klaus Kienzler

Performing the Sixteenth-Century Brain -- Jameson Kısmet Bell

Todesurteile und Hinrichtungen wegen homosexueller Handlungen während der NS-Zeit -- Gottfried Lorenz

Deathless Hopes -- Alexander Massmann, Christopher B. Hays (eds.)

Darwin in Zentraleuropa -- Herbert Matis, Wolfgang L. Reiter (Hg.)

Evangelischer Adel und Moderne -- Ute Niethammer

Nach der Vernichtung -- Bodo Schümann

Strafrecht zwischen Wissenschaft und Szientismus -- Francesco Schiaffo

Résister et comprendre -- Pierre-André Stucki

Faniteum -- Aleksandra Szymanowicz-Hren

Ivrith scheli - Mein Hebräisch - my hebrew -- Yaacov Zinvirt

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Empfehlungen

Theodor Much
Faszination Judentum
Grundlagen - Vielfalt - Antijudaismus

"Der Pluralismus ist der Wille Gottes" (Abraham J. Heschel)

Dieses Buch - geschrieben sowohl für Christen als auch Juden - versucht das breite Spektrum des Judentums leicht verständlich und auch kritisch darzustellen. Beschrieben werden theologische Grundlagen, Feste und Traditionen des Judentums, aber auch oftmals unbekannte oder innerjüdisch heftig umstrittene Themen, wie jüdischer Pluralismus, Status der Frau (bevorzugt oder benachteiligt?), die Konversion zum Judentum oder was Juden und Christen eint beziehungsweise trennt. Zentral auch die Themen: religiöser Antijudaismus ("Wer killte Rabbi Jesus?"), christlicher und islamischer Antisemitismus und die Gründung des Staates Israel bis hin zum Antizionismus, eine Sonderform des Judenhasses.

Theodor Much, Jahrgang 1942, Facharzt für Dermatologie, seit 1990 Präsident der jüdischen Reformgemeinde Or Chadasch ("Neues Licht") Wien, Sachbuchautor: zahlreiche Publikationen zu religiösen Themen, Fundamentalismus, Aberglaube aller Art und satirische Essays.

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Aktuelle Meldungen

Buchpräsentation mit dem Herausgeber Prof. Roland Girtler: "Eine Wiener Jüdin im Chor der deutschen Wehrmacht zu Notre-Dame"
1938 floh Friederike Okladek, 1921 geboren, aus Wien nach Holland, von dort nach Paris und über Spanien nach Palästina. Später kehrte sie in ihre Heimat Wien zurück. Lange war es Vertriebenen nicht möglich, über die traumatischen Ereignisse zu berichten. Vor über 20 Jahren,gegen Ende ihres Lebens, erschienen ihre Erinnerungen. Im Nachhinein stellten sich Zweifel an zentralen Aussagen heraus. Diese werden bei der Neuauflage thematisiert. Montag, 10. Dezember 2018, 18:30 Jüdisches Museum Wien Dorotheergasse 11, 1010 Wien Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: +43 1 535 04 31-1510 oder E-Mail: events@jmw.at

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