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Genderforschung Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-50521-7
Gender Studies

Die Gender Studies haben sich im Laufe der vergangenen Dekade als eine intersektorale Disziplin etabliert. Diese Entwicklung hat der LIT Verlag konsequent begleitet. Der Programmschwerpunkt „Gender Studies“ umfasst etliche Fachtitel, die das gesamte Spannungsfeld von Theorie und Praxis abdecken.

Bei Fragen zum Fachgebiet Gender Studies wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Spotted Goddesses -- Roja Singh

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Empfehlungen

Paula Kienzle
Frauen mit Profil und Tatkraft - in Rottenburg im 20. Jahrhundert

Paula Kienzle beleuchtet die Situation von Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Je nach gesellschaftlich-politischem Kontext war es damals wenigen Frauen möglich, durch Zugang zu Bildung und Erwerbsarbeit aus der Namenlosigkeit herauszutreten.

Exemplarisch stehen dafür fünf herausragende Persönlichkeiten: Ottilie Sproll, Hedwig Baur und Ottilie Kiefer in katholischer Tradition, Anny Haindl und Luise Lampert für die NS-Zeit. Es sind Frauen, die durch ihr Engagement in Rottenburg am Neckar in den Rang öffentlicher Personen aufstiegen und damit das Leben anderer Frauen nachhaltig beeinflussten.

Paula Kienzle, Jahrgang 1940, forscht seit ihrer Pensionierung als Lehrerin historisch über Lebensgeschichten von Frauen. Sie lebt in Rottenburg/N.

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Aktuelle Meldungen

Interview mit Autor Patrick Catuz
Das Thema „Pornografie“ wird in der Woche ab 16. April im Social-Media-Format „Mädelsabende“ des Westdeutschen Rundfunks behandelt. In diesem Rahmen wird Patrick Catuz interviewt und auch zu seinem im LIT Verlag erschienenen Buch „Feminismus fickt!“ befragt werden.

Zum Buch schreibt der Autor: „Porno ist nichts ontologisch Männliches, Frauen wurden bloß seit jeher ausgeschlossen. Gegen diese Ausschlüsse richtet sich eine Reihe von feministischen Interventionen, auch innerhalb der Industrie. Was feministischer Porno ist, kann und will ich nicht definieren. Die Frage muss sich danach richten, was feministische Pornographie sein könnte. Unser Mittel ist die Kritik, unsere Absicht, etwas Neues zu schaffen. Dabei dürfen wir keine Angst haben, uns die Hände schmutzig zu machen. Neue Pornokritik in der Theorie. Feministischer Porno in der Praxis.“

Zum Medium: „Mädelsabende“ ist ein Instagram- und Snapchat-Kanal für junge Frauen. Auf diesem wird täglich über feministische Themen für junge Frauen berichtet (http://www.instagram.com/maedelsabende). Die Themen sind auch in einem Blog des WDR zu finden (https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/maedelsabende-100.html).

Feminismus fickt!

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