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Buchpräsentation und Diskussion
Ruud Koopmans: Assimilation oder Multikulturalismus? Soziologie - 07.06.2017

Wann? Mittwoch, 21. Juni 2017, 17.00 Uhr

Wo? Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50
10785 Berlin-Tiergarten
Raum A 300
Veranstalter:Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Begrüßung: Jutta Allmendinger, Präsidentin des WZB

Wovon hängt es ab, ob die Integration von Zuwanderern gelingt oder ob Parallelgesellschaften entstehen? Mit dieser Frage setzt sich der Migrationsforscher Ruud Koopmans seit Jahrzehnten auseinander. Ursprünglich überzeugt von der Integrationspolitik seiner Heimat Niederlande, die der Kultur, der Sprache und der Selbstorganisation der Zuwanderer großen Raum gibt und Einbürgerung leicht macht, plädiert Koopmans inzwischen dafür, von Zuwanderern klare Anstrengungen zur Integration in die Mehrheitsgesellschaft zu verlangen.

In seinem gerade erschienenen Buch Assimilation oder Multikulturalismus berichtet Ruud Koopmans von seiner Forschung, die in Deutschland, den Niederlanden und darüber hinaus oft kontrovers diskutiert wird. Was ist die Rolle von Kultur für die Integration? Brauchen wir so etwas wie eine Leitkultur, oder müssen wir uns als multikulturelle Gesellschaft neu definieren? Was sind die Ursachen von islamischem Fundamentalismus und Extremismus?

Ruud Koopmans stellt ausgewählte Ergebnisse seiner Forschung an diesem Abend im WZB vor und lädt zur Diskussion ein.

Ruud Koopmans ist seit 2007 Direktor der Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung am WZB, Gastprofessor für Politische Wissenschaften an der Universität Amsterdam und lehrt als Professor für Soziologie und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 19. Juni 2017 an Maike Burda, E-Mail: maike.burda@wzb.eu

Assimilation oder Multikulturalismus?
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Vorstellung des Friedensgutachtens 2017 und Podiumsdiskussion in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Politikwissenschaft - 30.05.2017

Neue Ostpolitik – entspannen, eindämmen, abschrecken?

Wann? Donnerstag, den 1. Juni 2017, 18:30 bis 20:00 Uhr

Wo? Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Rauchstraße 17, 10787 Berlin

Seit der Annexion der Krim befinden sich die Beziehungen zwischen Russland und der EU auf einem historischen Tiefstand. Gleichzeitig findet eine kontroverse Debatte über eine Neuaufstellung der deutschen und EU- Ostpolitik statt, die sich im Spannungsfeld zwischen Containment und Engagement abspielt. Das Erscheinen des neuen Friedensgutachtens dient als Anlass, um Optionen einer neuen Ostpolitik zu erörtern, die aus der Sackgasse von rhetorischer und militärischer Konfrontation herausführen und Wege zu Entspannung und Kooperation ebnen könnten.

Impulse für die Diskussion geben:
  • Dr. h.c. Gernot Erler, MdB, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, Deutscher Bundestag
  • Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift Osteuropa
  • Dr. Hans-Joachim Spanger, Vorstandsbeauftragter, Leibniz-Institut, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
  • Dr. Wolfgang Zellner, Stellv. Wissenschaftlicher Direktor, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH)
Die Begrüßung und Gesprächsführung übernehmen Dr. Stefan Meister, Leiter des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien, DGAP, und Dr. Bruno Schoch, Senior Researcher, HSFK. Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie zu einem Stehempfang ein.

Öffentliche Veranstaltung mit vorheriger Anmeldung per Fax oder E-Mail an Yulia Loeva (+49 (0)30 25 42 31-91, loeva@dgap.org )

Friedensgutachten 2017
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Präsentation des Friedensgutachtens 2017 12.05.2017
Vorstellung und Podiumsdiskussion, Evangelische Akademie zu Berlin

Wann? Dienstag, 30. Mai 2017, 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Wo? Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom), Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin (Mitte)

Die Ansätze für eine kooperative Weltordnung erodieren, globale Ungleichheit nimmt zu, Hoffnungen auf das Völkerrecht sind zurückgeworfen. Syrien steht für das Versagen der Staaten­gemeinschaft, Kriegsverbrechen und massenhafte Gräueltaten zu unterbinden. Annahmen im Westen, man könne mittels Militär Bürgerkriege eindämmen oder gar Demokratie erzwingen, haben sich nach den Erfahrungen in Afghanistan, im Irak und in Libyen als Trugschluss erwiesen. Auch deshalb wurde in Syrien lange nicht interveniert. Die Logik imperialer Realpolitik der Groß- und Regional­mächte gewinnt Oberhand. Russlands militärisches Eingreifen in der Ukraine und in Syrien fordern Deutschland und Europa in besonderer Weise heraus. Donald Trumps Wahl markiert eine Zäsur ins Ungewisse: Beendet „America first“ die seit 1941 verfolgte Weltordnungs­politik der USA mit Protektionismus und neuer Hochrüstung?

Das Friedens­gutachten ist das gemeinsame Jahrbuch der Institute für Friedens- und Konflikt­forschung in Deutschland. Nach der Vorstellung in der Bundespresse­konferenz soll es in der Evangelischen Akademie kritisch diskutiert werden: Wie lassen sich Gewaltkonflikte unter diesen Bedingungen künftig bändigen? Welche Strategien und Instrumente taugen, um Gewaltexzesse zu verhindern und solidarisches und friedens­förderliches Handeln auf den Weg zu bringen?

18.00 Uhr Begrüßung
Uwe Trittmann, Evangelische Akademie zu Berlin

18.10 Uhr Das Friedensgutachten 2017: Wie lässt sich Gewalt bändigen, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?
Dr. Bruno Schoch, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt/M.

18.25 Uhr Kritische Würdigung des Friedensgutachtens
Ekkehard Brose, Beauftragter für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, 2014-2016 Deutscher Botschafter im Irak

18.40 Uhr Diskussion: Aleppo und Mossul – lassen sich Massenverbrechen verhindern, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?

Mit:
  • Ekkehard Brose, Beauftragter für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, 2014-2016 Deutscher Botschafter im Irak
  • apl. Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Bonn International Center for Conversion (BICC), Bonn
  • Prof. Dr. Thilo Marauhn, Professur für öffentliches Recht und Völkerrecht, Justus-Liebig-Universität Gießen, Forschungsgruppenleiter an der HSFK
  • Esther Saoub, Journalistin, Schwerpunkt Nahost, SWR / ARD, Stuttgart
  • Moderation: Katharina Lack, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Online-Anmeldung

www.friedensgutachten.de

Friedensgutachten 2017
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Präsentation des Peace Report 2016 und Panel Discussion Politikwissenschaft - 10.10.2016
Can Europe make Peace without Weapons?

Wann? Dienstag, 11. Oktober 2016, 12.30 Uhr - 16.00 Uhr

Wo? EKD Office Brussels, Rue Joseph II 166, 1000 Brussels

In June 2016, EU High Representative Federica Mogherini, with the publication of the Global Strategy Global Strategy for the EU´s Foreign and Security Policy, shared her vision of how Europe should position itself as a global player in a conflic-tridden and highly complex world. In light of the new geopolitical situation and the myriad of challenges that the Union faces, the report was long overdue - considering the last security strategy was published in 2003. Global instability is on the rise. Today, already 40% of all people burdened by poverty live in fragile situations, while prognoses forecast an increase of this number to 60% by 2030. Not only are instability and fragility the greatest obstacles to the success of the Sustainable Development Agenda, they also pose substantial security threats to the most different regions of the world. International terrorism and interstate conflicts alike contribute to regional and global destabilisation. These conflicts continue to increase in numbers and intensity, gradually toppling the European security architecture. The EU and its Member States have a large set of instruments and expertise at their disposal, although no individual actor can effectively and preemptively face the multitude and complexity of today´s threats. In her strategy, Mogherini relies upon the reinforcement of defence capacities, for which the EU would have to cooperate even more closely with NATO while advancing its own capabilities. Concurrently, the EU knows of the need to adapt its strategies in the fields of prevention, peace policy and robust missions to ever changing global conditions if it seeks to uphold its integrity as an international Soft Power.

How can prevention measures and conflict management efforts be better harmonised and interlocked in the future? Which challenges arise from the "borderless" crises? How can the struggle against radical Political Islam be championed in the short and long run? Are there alternative means when conventional diplomacy and warfare fail?

The joint yearbook of the German Institutes of Peace and Conflict Research, which will be presented by the editor in chief during the event, addresses interventionism, power struggles in Syria and Iraq and their fall out in Europe as major challenges to a sustainable peace policy. How can Europe meet its shared responsibility for the causes of flight? How can we effectively combat terrorism, hatred and marginalization? How to deal with authoritarian regimes, how to resolve conflicts through civil means?

Vgl. Programm

Anmeldung

Peace Report 2016
3-643-12605-4
LIT Verlag auf dem 51. Deutschen Historikertag in Hamburg (21.-23.9.2016) Geschichtswissenschaft - 20.09.2016
Der LIT Verlag präsentiert sein aktuelles Geschichtsprogramm auf Europas größtem geisteswissenschafltichem Kongreß.

Sie finden uns in Hamburg in der Buchaustellung am Stand Nr Phil 12 und den neuen Geschichtskatalog hier PDF-Download.

Wir Juden - Ein widerspenstiges Volk
3-643-13370-0
Friedensgutachten 2016 - Präsentation und Diskussion Politikwissenschaft - 31.05.2016
Dienstag, 7. Juni 2016, 18.00-20.00
Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom) Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin (Mitte)

Was Fluchtgeschehen und Flüchtlingspolitik mit Europa machen

Programm

Fluchtursachen im Fokus - Verantwortung übernehmen
Dr. Margret Johannsen, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH)

Europas doppelte Verantwortung
Diskussion mit
Staatsminister Michael Roth, Auswärtiges Amt
Dr. Nicole Deitelhoff, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) und
PD Andreas Heinemann-Grüder, Bonn International Center for Conversion (BICC),
Moderation: Bettina Gaus, Journalistin, taz - die tageszeitung, Berlin

Eine Veranstaltung der Evangelische Akademie zu Berlin. Anmeldung online unter: www.eaberlin.de

Die Flüchtlingsthematik spaltet Europa und die deutsche Gesellschaft. Großer Hilfsbereitschaft und Solidarität stehen wachsende Fremdenfeindlichkeit und nationalistische Abschottung gegenüber. Ist der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts nur in guten Zeiten und nur für die Bürgerinnen und Bürger der EU da? Wir untersuchen die Defizite europäischer Einwanderungspolitik und die Gefährdungen für das Friedensprojekt Europa. Krieg und Bürgerkrieg, Repression und Terror, Staatsversagen und soziale Perspektivlosigkeit treiben Millionen Verzweifelte dazu, woanders eine bessere Zukunft zu suchen. Viele hatten zunächst in den Nachbarstaaten Zuflucht gefunden. Den gefährlichen Weg nach Europa wagen sie, weil ein Ende der Gewalt zu Hause nicht in Sicht ist, die Hilfsmittel der UNO gekürzt wurden und die Lebensverhältnisse in Europa Hoffnung verheißen. Wie kann Europa Humanität gewährleisten und seiner Mitverantwortung für die Fluchtursachen gerecht werden? Die Machtkämpfe in Syrien und im Irak haben sich zum größten Krieg der Gegenwart ausgeweitet. Teil des Konfliktgeschehens ist der Terror des selbsternannten Islamischen Staats (IS), entstanden auch als Reaktion auf westliche Hegemoniebestrebungen in der Region. Er inspiriert Gewalttäter in den europäischen Metropolen und verstärkt Misstrauen gegen muslimische Bürgerinnen und Bürger wie gegen Flüchtlinge. Wie können wir Terrorismus, Hass und Ausgrenzung wirksam entgegentreten? Auch in Europa destabilisieren aggressive Machtpolitik, Renationalisierung und transnationale Gewaltakteure die bestehende Staatenordnung. Militärische Einmischung und neues Wettrüsten drohen die internationalen Beziehungen zu vergiften. Wie umgehen mit autoritären Regimen, wie einen zivilen Konfliktaustrag sicherstellen? Weitere Informationen unter friedensgutachten.de

Friedensgutachten 2016
Politik
Fachkatalog "Politikwissenschaft" erschienen! 20.01.2016
Besonders hinweisen möchten wir auf den Bereich Friedens- und Konfliktforschung, der eine Teil der Internationeln Politik ausmacht.

Sie finden den Katalog hier auf der Homepage als PDF-Download. Gerne schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar zu.
Der Dank gilt allen Herausgeberinnen und Herausgebern sowie Autorinnen und Autoren, die das Zustandekommen des Verzeichnisses möglich gemacht haben.

Das Verzeichnis beinhaltet alle Titel des Fachs aus den vergangenen vier Jahren sowie Titel, die demnächst erscheinen werden.
3-643-50494-4
Verleihung des Wilhelm Hartel-Preises an Emmerich Tálos Politikwissenschaft - 08.12.2015
Prof. Dr. Emmerich Tálos wird in Anerkennung seiner Forschungsarbeiten im Bereich der Politikwissenschaft, insbesondere zur Entwicklung des Sozialstaats in Österreich und zum Austrofaschismus, mit dem Wilhelm Hartel-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

Emerich Tálos ist dem LIT Verlag seit vielen Jahren durch zahlreiche Publikationen als Autor und Herausgeber verbunden:
Das austrofaschistische Herrschaftssystem
Austrofaschismus
Schwarz - Blau
Sozialpartnerschaft
Neue Selbstständige in Österreich
3-643-12605-4
Buchvorstellung Yehuda Bauer 23.10.2015
Am Freitag, 30. Oktober 2015 stellt Prof. Dr. Yehuda Bauer sein neuestes Buch "Wir Juden - Ein widerspenstiges Volk" vor. Ab 11 Uhr werden der Autor sowie Verleger Dr. Wilhelm Hopf, Prof. Dr. Gerhard Botz (Ludwig Boltzmann-Institut) und Prof. Dr. Mitchell Ash im Grillparzerhaus in der Johannesgasse 6, 1010 Wien, das neuste Werk Bauers besprechen.

Zum Autor
Prof. Dr. Bauer wurde 1926 in Prag geboren, lebt in Jerusalem und beschäftigt sich in seiner Forschung vor allem mit Antisemitismus, Genozid und Holocaust.
LIT Verlag - Frankfurter Buchmesse 2015 08.10.2015
Die größte Buchmesse der Welt öffnet vom 14.10. - 18.10. in Frankfurt ihre Pforten.
Der LIT Verlag präsentiert auf der Messe mit mehr als 150 Neuerscheinungen sein aktuelles Verlagsprogramm. Sie finden uns auf der Messe am Stand 3.1. G 56 in der Halle 3.1.
LIT Verlag auf dem Deutschen Kongress für Geographie (DKG) 2015 in Berlin 30.09.2015
Der LIT Verlag ist von Donnerstag, 01.10.2015, bis Sonntag, 04.10.2015, auf dem Deutschen Kongress für Geographie (DKG) 2015 in Berlin präsent und stellt seine relevanten Publikationen im Bereich der Wirtschaftsgeographie, der Stadt- und Regionalgeographie sowie der Sozial-, Kultur- und Politikgeographie vor.

Veranstaltungsort ist das Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6 (1. Stock, Senatssaal), 10117 Berlin. Autoren, Herausgeber und fachlich Interessierte sind eingeladen vorbeizuschauen und sich mit dem Fachlektor im persönlichen Gespräch auszutauschen!
3-643-13038-9
Friedensgutachten 2015 Politikwissenschaft - 07.05.2015
Dienstag, 9. Juni 2015, 18.00-20.00
Französische Friedrichstadtkirche auf dem Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte

Programm

Was ist der Islamische Staat?
PD Dr. Jochen Hippler, Institut für Entwicklung und Frieden an der Universität Duisburg-Essen (INEF)

Umgang mit dem IS: Regionale Interessen - Geschlechterkonstruktionen - Radikalisierungen
Diskussion mit PD Dr. Jochen Hippler und Prof. Dr. Susanne Schröter (Institut für Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt/Main)
Moderation: Dr. Magdalena Kirchner, DGAP / WIIS, Berlin

Das Friedensgutachten 2015 hat das Schwerpunktthema "Deutschlands Verantwortung für den Frieden".

Mit Blick auf die gegenwärtigen Krisen und Kriege in der Ukraine, im Nahen und Mittleren Osten sowie auf regionale Herausforderungen wie die Ausbreitung von Ebola in Westafrika gehen wir der Frage nach, wie verantwortungsvolle Außen- und Sicherheitspolitik praktisch und normativ auszugestalten ist.

Weitere Informationen unter friedensgutachten.de

Friedensgutachten 2015
3-643-12827-0
Kurt Biedenkopf und Herwig Birg: Die alternde Republik und das Versagen der Politik Soziologie - 18.11.2014
Buchpräsentation

10. Dezember 2014, 18.00 Uhr
Haus des Familienunternehmens Pariser Platz 6a (unmittelbar neben dem Brandenburger Tor) 10117 Berlin

Prof. Dr. Kurt Biedenkopf und Prof. Dr. Herwig Birg diskutieren und präsentieren die Neuerscheinung:

Die alternde Republik und das Versagen der Politik. Eine demographische Prognose von Herwig Birg

Moderation: Jürgen Liminski (Deutschlandfunk)

Die Alterung der Gesellschaft gilt in Deutschland als ein zentrales Problem, nicht zuletzt dank Frank Schirrmachers Bestseller "Das Methusalem-Komplott". Die steigende Lebenserwartung gilt als Hauptgrund. Dies aber entspricht nicht den Tatsachen. Das Durchschnittsalter steigt stärker durch die niedrige Geburtenrate. Diese Entwicklung kann realistischerweise auch durch Zuwanderung nicht kompensiert werden. Herwig Birg geht diesem Zentralproblem ausführlich nach.

Er zeigt, daß demographische Prognosen sich als sehr verläßlich erwiesen haben. Das Versagen der Politik wiegt deshalb umso schwerer.

Die alternde Republik und das Versagen der Politik
Herbstverzeichnis erschienen 06.10.2014
Der LIT Verlag präsentiert sein Herbstverzeichnis. Hier finden Sie alle Neuerscheinungen der vergangenen sechs Monate sowie die Titel, die bis Weihnachten noch erscheinen werden. Der Dank gilt allen Herausgeberinnen und Herausgebern sowie allen Autorinnen und Autoren, die das Zustandekommen des umfangreichen Verzeichnisses möglich gemacht haben. Hier können Sie in dem Katalog blättern: http://www.lit-verlag.de/kataloge/Wissenschaft_Aktuell.pdf
3-643-12555-2
LIT Verlag präsentiert Programm beim Deutschen Kongress für Philosophie 26.09.2014
Beim XVIII. Deutschen Kongress für Philosophie "Geschichte - Gesellschaft - Geltung" vom 28.9. bis 1.10. an der WWU Münster präsentiert der LIT Verlag sein differenziertes Philosophie-Programm. Beachtenswert sind vor allem die Schwerpunkte Praktische Philosophie und Medizin-Ethik sowie Rechts-, Sozial- und Religionsphilosophie, nicht zuletzt Geschichts- sowie Bildungsphilosophie. Wir laden Sie alle herzlich an unseren Stand im Foyer des Schlosses ein.
Fachkatalog "Friedens- und Konfliktforschung" erschienen! 08.07.2014

Sie finden den Katalog hier auf der Homepage als pdf-Download. Gerne schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar zu.

Das Verzeichnis beinhaltet alle Titel des Fachs aus den vergangenen fünf Jahren sowie Titel, die demnächst erscheinen werden.

Der Dank gilt allen Herausgeberinnen und Herausgebern sowie Autorinnen und Autoren, die das Zustandekommen des Verzeichnisses möglich gemacht haben!

3-643-12556-9
Bundespressekonferenz Berlin: Friedensgutachten 2014 Politikwissenschaft - 23.05.2014
3. Juni 2014: Präsentation auf der Bundespressekonferenz.

4. Juni 2014, 18 - 20 Uhr
Friedensgutachten 2014 - Das Friedenspotenzial der Religionen nutzen.
Ort: Berlin, Französische Friedrichstadtkirche

Mit PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner, Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft e.V. (FEST) Prof. Dr. Andreas Hasenclever, Professor für Friedensforschung und Internationale Politik, Universität Tübingen; Christoph Strässer MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Berlin; Dr. Martin Dutzmann Bevollmächtigter der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Berlin und Dr. Jacqueline Boysen, Evangelische Akademie zu Berlin

Das Gutachten der fünf führenden deutschen Friedensforschungsinstitute widmet sich in diesem Jahr auch der Rolle von Religion in Konflikten. Dabei erweisen sich Religionen als durchaus ambivalent: Einerseits werden sie häufig mit Gewalt und Fanatismus in Verbindung gebracht, andererseits wird ihnen zugleich ein beträchtliches Friedenspotenzial zugesprochen.

Wir fragen nach den Auswirkungen für die deutsche Außenpolitik - und nehmen einen Teilaspekt aus dem Friedensgutachten beispielhaft in den Blick: Im Fokus sollen die religiösen Spannungen zwischen Christen und Muslimen in Nigeria stehen. In diesem Kontext stellt sich die Frage an die deutsche Außenpolitik, wie mit religiös konnotierten Konflikten umzugehen sei. Für das Auswärtige Amt steht Christoph Strässer als neuer Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe Rede und Antwort.

Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin in Zusammenarbeit mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Institut für Entwicklung und Forschung (INEF), Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), Bonn International Center für Conversion (BICC), Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (PRIF/HSFK) unter Beteiligung von Women in International Security (WIIS)

Friedensgutachten 2014
3-643-11248-4
Guttenberg zieht Klage zurück Rechtswissenschaft - 09.05.2014
Kurz vor der bereits angesetzten Güteverhandlung zwischen Karl-Theodor zu Guttenberg und dem Münsteraner LIT Verlag hat der ehemalige Verteidigungsminister seine Klage gegen den Wissenschaftsverlag zurückgezogen. Der Ex-Minister forderte von dem Wissenschaftsverlag die Zahlung von 633,32 EUR sowie eine Unterlassungserklärung, den satirischen Titel Von der hohen Kunst ein Plagiat zu fertigen zu vertreiben. Der Verlag sieht sich nun bestätigt, daß es sich letztlich um einen Aprilscherz gehandelt hat. Worum ging es? Kurz nach seinem Rücktritt als Bundesverteidigungsminister wegen der Plagiatsaffäre um seine Dissertation erschien im LIT Verlag das satirische Bändchen. Diesem ist ein fiktives Geleitwort von Guttenberg vorangestellt, in dem er sich nochmals eindeutig davon distanziert, mit Vorsatz ein Plagiat verfaßt zu haben. Guttenbergs Anwälte hatten angegeben, daß dieses Vorwort gegen das Persönlichkeitsrecht des ehemaligen Ministers verstoße. Der LIT Verlag sah dies von Beginn der Streitigkeiten an anders: das Vorwort ist eindeutig eine Satire und nicht umsonst unterschrieben mit "1. April 2011".
Kommunikation und Medien 2014
Fachkatalog KOMMUNIKATION UND MEDIEN 2014 erschienen! 06.05.2014

Der LIT Verlag präsentiert sein neues Fachverzeichnis "Kommunikation und Medien 2014".

Besonders hinweisen möchten wir auf unsere neue, kompakte Einführungsserie der RED GUIDES, aktuell mit Titeln zur Hörfunkpraxis, zur Genre-Theorie und zu Game Studies.

Sie finden den Katalog hier auf der Homepage als pdf-Download. Gerne schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar zu.

Der Dank gilt allen Herausgeberinnen und Herausgebern sowie Autorinnen und Autoren, die das Zustandekommen des Verzeichnisses möglich gemacht haben. Das Verzeichnis beinhaltet alle Titel des Fachs aus den vergangenen fünf Jahren sowie Titel, die demnächst erscheinen werden.

3-643-11248-4
Karl-Theodor zu Guttenberg und LIT Verlag wegen Aprilscherz vor Gericht 02.04.2014
Am Freitag, dem 9. Mai, findet vor dem Hamburger Landgericht die Güteverhandlung zwischen Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und dem Münsteraner LIT Verlag statt. Der Ex-Minister fordert von dem Wissenschaftsverlag die Zahlung von 633,32 EUR sowie eine Unterlassungserklärung, den Titel "Von der hohen Kunst ein Plagiat zu fertigen" zu vertreiben. Worum geht es? Kurz nach seinem Rücktritt als Bundesverteidigungsminister wegen der Plagiatsaffäre um seine Dissertation erschien im LIT Verlag ein satirisches Bändchen mit dem Titel "Von der hohen Kunst ein Plagiat zu fertigen". Dem Band ist ein Geleitwort von Guttenberg vorangestellt, in dem er sich nochmals eindeutig davon distanziert, mit Vorsatz ein Plagiat verfaßt zu haben. Guttenbergs Anwälte meinen, dieses Vorwort verstoße gegen das Persönlichkeitsrecht des ehemaligen Ministers. Der LIT Verlag sieht dies anders: das Vorwort sei eindeutig eine Satire und nicht umsonst unterschrieben mit "1. April 2011".
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