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Der Weg aus der Akademisierungsfalle -- Felix Rauner

Auf der Suche nach einem Ausweg aus der "Akademisierungsfalle" bringen Bildungspolitiker vielfältige Maßnahmen auf den Weg, die selten eine nachhaltige Wirkung entfalten. Bisher fehlt eine Idee für ein Schlüsselprojekt, wie man das "Übel an der Wurzel" kurieren kann.

Die Akademisierung der beruflichen Bildung und die damit einhergehende Verberuflichung der hochschulischen Bildung sind eine Sackgasse. In diesem Buch schlägt der Autor einen Ausweg vor: eine Architektur paralleler Bildungswege. Mit einem durchgängigen dualen beruflichen Bildungsweg vom Lehrling bis zum Doktor Professional - neben einem wissenschaftlichen - verfügt diese doppelgleisige Bildungsarchitektur über das Potenzial, Bildung und Beschäftigung wieder in ein ausbalanciertes Verhältnis zueinander zu bringen. Der Irrweg der wechselseitigen Vereinnahmung beider Bildungswege kann damit überwunden werden.

Was ist zu tun? Die Hochschulen müssen sich auf ihrem Weg zur Beteiligung an der höheren beruflichen Bildung von der Erkenntnis leiten lassen, dass man jeden Beruf zuletzt praktisch erlernen muss. Und die Bildungspolitik muss sich dazu durchringen, alle Formen der beruflichen Aus- und Weiterbildung in einem Berufsbildungsrahmengesetz zu regeln.


Auswahl



Geographie: Forschung und Wissenschaft
Hans Gebhardt (Ed.)
Urban Governance, Spatial Planning and Economic Development in the 21th Century China

China's cities are subject to dramatic changes. Cities develop into Megacities, economic growth as well as the drastic increase of traffic contribute to a profound transformation of urban infrastructure. However, the processes are more visible than the stakeholders supporting such transformations. What are the location factors, spatial principles and planning philosophies that direct the cities' growth and reconstruction?

The articles of this anthology investigate the above mentioned questions. Using various case studies, they analyse processes of location choice and transformation in Chinese coastal Megacities and in inland areas; they explore urban governance processes and - vice versa - also include the planning concepts of rural areas.

Prof. Dr. Hans Gebhardt has held the Chair of Human Geography at the University of Heidelberg since 1996. His research focus is on geographical urban research and political geography with a regional focus on the Middle East and China.

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Aktuelle Meldungen

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Geschichtswissenschaft - 20.10.2018
Buchpräsentation: Emmerich Tálos: „Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“
BUCHPRÄSENTATION | GESPRÄCH

DAS AUSTROFASCHISTISCHE ÖSTERREICH
1933-1938
Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger


23. Oktober 2018, 19.00 Uhr
Österreichische Botschaft Berlin
Stauffenbergstraße 1 | 10785 Berlin
Eintritt frei | im Anschluss findet ein Empfang statt

Anmeldung: www.kulturforumberlin.at/anmeldung oder telefonisch unter 030 - 202 87 114

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforum Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Mit Prof. Dr. Emmerich Tálos, bis 2009 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien und Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Donau-Universität Krems spricht Prof. Dr. Markus Wissen, Hochschule für Wissenschaft und Recht Berlin.

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt der Autor unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor: die Gesamtentwicklung bis zum "Anschluss" 1938, Akteure und Trägergruppen, interessengeleitete inhaltliche Um- und Neugestaltung wichtiger Politikbereiche bis hin zur Verankerung in der Bevölkerung und zu den bedeutsamen Beziehungen zum italienischen und deutschen Faschismus. Ferner wird die österreichische Entwicklung in den europäischen Kontext politischer Umbrüche eingebettet, für die der italienische Faschismus vielfach Vorbild war.
Das austrofaschistische Österreich 1933-1938

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